Systembau bezeichnet eine Bauweise, bei der Gebäude aus vordefinierten, industriell gefertigten Bauelementen nach einem klaren, wiederholbaren Ordnungsprinzip zusammengesetzt werden. Im Gegensatz zur klassischen handwerklichen Bauweise basiert der Systembau auf einem durchdachten Bausystem mit festgelegten Rastermaßen, Anschlusspunkten und technischen Schnittstellen.
Das Ziel: Bauprozesse in Planung, Fertigung und Montage weitgehend standardisieren und rationalisieren – ohne Kompromisse bei Architektur, Statik, Schallschutz, Energieeffizienz oder Lebensdauer.
Systembau bezeichnet eine Bauweise, bei der Gebäude aus vordefinierten, industriell gefertigten Bauelementen nach einem klaren, wiederholbaren Ordnungsprinzip zusammengesetzt werden. Im Gegensatz zur klassischen handwerklichen Bauweise basiert der Systembau auf einem durchdachten Bausystem mit festgelegten Rastermaßen, Anschlusspunkten und technischen Schnittstellen.
Das Ziel: Bauprozesse in Planung, Fertigung und Montage weitgehend standardisieren und rationalisieren – ohne Kompromisse bei Architektur, Statik, Schallschutz, Energieeffizienz oder Lebensdauer.
Systembau bezeichnet eine Bauweise, bei der Gebäude aus vordefinierten, industriell gefertigten Bauelementen nach einem klaren, wiederholbaren Ordnungsprinzip zusammengesetzt werden. Im Gegensatz zur klassischen handwerklichen Bauweise basiert der Systembau auf einem durchdachten Bausystem mit festgelegten Rastermaßen, Anschlusspunkten und technischen Schnittstellen.
Das Ziel: Bauprozesse in Planung, Fertigung und Montage weitgehend standardisieren und rationalisieren – ohne Kompromisse bei Architektur, Statik, Schallschutz, Energieeffizienz oder Lebensdauer.
1. Modularität
Modularität bedeutet die Aufteilung eines Gebäudes in wiederholbare, klar definierte Einheiten. Diese Module können sein:
Wand-, Decken- und Fassadenelemente (2D-Elemente)
Tragwerksmodule
Komplette Raumzellen (3D-Module)
Technikmodule für Sanitär, Elektro oder Klima
Vorteil für Bauherren: Höhere Planbarkeit und Skalierbarkeit. Gebäude lassen sich später erweitern, verkleinern oder umbauen.
2. Standardisierung
Die Standardisierung umfasst Abmessungen (Rastermaße), Anschlussdetails, Statik- und Lastannahmen, Materialien sowie technische Schnittstellen.
Wichtig: Standardisierung bedeutet nicht gestalterische Einschränkung, sondern prozessuale Sicherheit.
3. Vorfertigung
Der zentrale Unterschied zur konventionellen Bauweise: Große Teile der Wertschöpfung werden in eine kontrollierte Produktionsumgebung verlagert. Die Baustelle wandelt sich vom Produktions- zum Montageort.
Vorteile der Vorfertigung:
Wetterunabhängige Produktion
Gleichbleibend hohe Qualität
Reduzierte Fehlerquote
Schnellere Montagezeiten auf der Baustelle
Geringere Lärm- und Schmutzbelastung im Umfeld

1. Modularität
Modularität bedeutet die Aufteilung eines Gebäudes in wiederholbare, klar definierte Einheiten. Diese Module können sein:
Wand-, Decken- und Fassadenelemente (2D-Elemente)
Tragwerksmodule
Komplette Raumzellen (3D-Module)
Technikmodule für Sanitär, Elektro oder Klima
Vorteil für Bauherren: Höhere Planbarkeit und Skalierbarkeit. Gebäude lassen sich später erweitern, verkleinern oder umbauen.
2. Standardisierung
Die Standardisierung umfasst Abmessungen (Rastermaße), Anschlussdetails, Statik- und Lastannahmen, Materialien sowie technische Schnittstellen.
Wichtig: Standardisierung bedeutet nicht gestalterische Einschränkung, sondern prozessuale Sicherheit.
3. Vorfertigung
Der zentrale Unterschied zur konventionellen Bauweise: Große Teile der Wertschöpfung werden in eine kontrollierte Produktionsumgebung verlagert. Die Baustelle wandelt sich vom Produktions- zum Montageort.
Vorteile der Vorfertigung:
Wetterunabhängige Produktion
Gleichbleibend hohe Qualität
Reduzierte Fehlerquote
Schnellere Montagezeiten auf der Baustelle
Geringere Lärm- und Schmutzbelastung im Umfeld

1. Modularität
Modularität bedeutet die Aufteilung eines Gebäudes in wiederholbare, klar definierte Einheiten. Diese Module können sein:
Wand-, Decken- und Fassadenelemente (2D-Elemente)
Tragwerksmodule
Komplette Raumzellen (3D-Module)
Technikmodule für Sanitär, Elektro oder Klima
Vorteil für Bauherren: Höhere Planbarkeit und Skalierbarkeit. Gebäude lassen sich später erweitern, verkleinern oder umbauen.
2. Standardisierung
Die Standardisierung umfasst Abmessungen (Rastermaße), Anschlussdetails, Statik- und Lastannahmen, Materialien sowie technische Schnittstellen.
Wichtig: Standardisierung bedeutet nicht gestalterische Einschränkung, sondern prozessuale Sicherheit.
3. Vorfertigung
Der zentrale Unterschied zur konventionellen Bauweise: Große Teile der Wertschöpfung werden in eine kontrollierte Produktionsumgebung verlagert. Die Baustelle wandelt sich vom Produktions- zum Montageort.
Vorteile der Vorfertigung:
Wetterunabhängige Produktion
Gleichbleibend hohe Qualität
Reduzierte Fehlerquote
Schnellere Montagezeiten auf der Baustelle
Geringere Lärm- und Schmutzbelastung im Umfeld

Während die konventionelle Bauweise stark auf handwerkliche Umsetzung direkt auf der Baustelle setzt, verfolgt der Systembau einen strukturierten, modularen und industriell geprägten Ansatz. Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Unterschiede:
Kriterium | Konventionell | Systembau |
|---|---|---|
Vorfertigung | 10–30 % | 70–90 % |
Bauzeit | Länger, wetterabhängig | 20–50 % kürzer |
Qualitätssicherung | Baustellenabhängig | Werkskontrolliert |
Planungssicherheit | Mittel | Sehr hoch |
Kostensicherheit | Variable Nachträge | Festpreis möglich |
Während bei der konventionellen Bauweise jedes Projekt neu erfunden wird, profitiert der Systembau von erprobten Bauteilen, optimierten Prozessen und klar definierten Planungsparametern. Das bedeutet nicht weniger Gestaltungsfreiheit – moderne Systemlösungen ermöglichen vielfältige architektonische Gestaltungen.
Während die konventionelle Bauweise stark auf handwerkliche Umsetzung direkt auf der Baustelle setzt, verfolgt der Systembau einen strukturierten, modularen und industriell geprägten Ansatz. Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Unterschiede:
Kriterium | Konventionell | Systembau |
|---|---|---|
Vorfertigung | 10–30 % | 70–90 % |
Bauzeit | Länger, wetterabhängig | 20–50 % kürzer |
Qualitätssicherung | Baustellenabhängig | Werkskontrolliert |
Planungssicherheit | Mittel | Sehr hoch |
Kostensicherheit | Variable Nachträge | Festpreis möglich |
Während bei der konventionellen Bauweise jedes Projekt neu erfunden wird, profitiert der Systembau von erprobten Bauteilen, optimierten Prozessen und klar definierten Planungsparametern. Das bedeutet nicht weniger Gestaltungsfreiheit – moderne Systemlösungen ermöglichen vielfältige architektonische Gestaltungen.
Während die konventionelle Bauweise stark auf handwerkliche Umsetzung direkt auf der Baustelle setzt, verfolgt der Systembau einen strukturierten, modularen und industriell geprägten Ansatz. Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Unterschiede:
Kriterium | Konventionell | Systembau |
|---|---|---|
Vorfertigung | 10–30 % | 70–90 % |
Bauzeit | Länger, wetterabhängig | 20–50 % kürzer |
Qualitätssicherung | Baustellenabhängig | Werkskontrolliert |
Planungssicherheit | Mittel | Sehr hoch |
Kostensicherheit | Variable Nachträge | Festpreis möglich |
Während bei der konventionellen Bauweise jedes Projekt neu erfunden wird, profitiert der Systembau von erprobten Bauteilen, optimierten Prozessen und klar definierten Planungsparametern. Das bedeutet nicht weniger Gestaltungsfreiheit – moderne Systemlösungen ermöglichen vielfältige architektonische Gestaltungen.
Modulares Bauen (3D-Raummodule)
Beim modularen Bauen werden vollständige Raumeinheiten inklusive Boden, Wand, Decke, Installationen und teilweise Innenausbau im Werk gefertigt. Diese Module werden auf der Baustelle gestapelt oder aneinandergereiht.
Typische Einsatzbereiche: Wohnbauten, Hotels, Studentenwohnheime, Bürogebäude, Pflegeeinrichtungen
Vorteile: Extrem kurze Bauzeit, höchster Vorfertigungsgrad
Elementbau (2D-Module)
Der Elementbau verwendet vorgefertigte Wand-, Fassaden- und Deckenelemente, die vor Ort zu einem Gesamtbauwerk montiert werden. Diese Bauweise ist besonders verbreitet im Holzfertighaus-Bereich.
Typische Einsatzbereiche: Wohnungsbau, Gewerbebauten, Produktions- und Logistikhallen
Vorteile: Größere Flexibilität im Grundriss, individuelle Architektur möglich
Hybridbauweisen
Hybridbau kombiniert verschiedene Konstruktionsformen – etwa Raummodule mit Ortbetonkernen oder Stahltragwerken. Diese Methode bietet hohe strukturelle Flexibilität bei gleichzeitig hoher Vorfertigung.
Kriterium | Modulbau | Elementbau | Hybridbau |
|---|---|---|---|
Bauzeit | Sehr kurz | Kurz | Mittel |
Flexibilität | Mittel | Hoch | Sehr hoch |
Individualität | Begrenzt | Hoch | Sehr hoch |
Modulares Bauen (3D-Raummodule)
Beim modularen Bauen werden vollständige Raumeinheiten inklusive Boden, Wand, Decke, Installationen und teilweise Innenausbau im Werk gefertigt. Diese Module werden auf der Baustelle gestapelt oder aneinandergereiht.
Typische Einsatzbereiche: Wohnbauten, Hotels, Studentenwohnheime, Bürogebäude, Pflegeeinrichtungen
Vorteile: Extrem kurze Bauzeit, höchster Vorfertigungsgrad
Elementbau (2D-Module)
Der Elementbau verwendet vorgefertigte Wand-, Fassaden- und Deckenelemente, die vor Ort zu einem Gesamtbauwerk montiert werden. Diese Bauweise ist besonders verbreitet im Holzfertighaus-Bereich.
Typische Einsatzbereiche: Wohnungsbau, Gewerbebauten, Produktions- und Logistikhallen
Vorteile: Größere Flexibilität im Grundriss, individuelle Architektur möglich
Hybridbauweisen
Hybridbau kombiniert verschiedene Konstruktionsformen – etwa Raummodule mit Ortbetonkernen oder Stahltragwerken. Diese Methode bietet hohe strukturelle Flexibilität bei gleichzeitig hoher Vorfertigung.
Kriterium | Modulbau | Elementbau | Hybridbau |
|---|---|---|---|
Bauzeit | Sehr kurz | Kurz | Mittel |
Flexibilität | Mittel | Hoch | Sehr hoch |
Individualität | Begrenzt | Hoch | Sehr hoch |
Modulares Bauen (3D-Raummodule)
Beim modularen Bauen werden vollständige Raumeinheiten inklusive Boden, Wand, Decke, Installationen und teilweise Innenausbau im Werk gefertigt. Diese Module werden auf der Baustelle gestapelt oder aneinandergereiht.
Typische Einsatzbereiche: Wohnbauten, Hotels, Studentenwohnheime, Bürogebäude, Pflegeeinrichtungen
Vorteile: Extrem kurze Bauzeit, höchster Vorfertigungsgrad
Elementbau (2D-Module)
Der Elementbau verwendet vorgefertigte Wand-, Fassaden- und Deckenelemente, die vor Ort zu einem Gesamtbauwerk montiert werden. Diese Bauweise ist besonders verbreitet im Holzfertighaus-Bereich.
Typische Einsatzbereiche: Wohnungsbau, Gewerbebauten, Produktions- und Logistikhallen
Vorteile: Größere Flexibilität im Grundriss, individuelle Architektur möglich
Hybridbauweisen
Hybridbau kombiniert verschiedene Konstruktionsformen – etwa Raummodule mit Ortbetonkernen oder Stahltragwerken. Diese Methode bietet hohe strukturelle Flexibilität bei gleichzeitig hoher Vorfertigung.
Kriterium | Modulbau | Elementbau | Hybridbau |
|---|---|---|---|
Bauzeit | Sehr kurz | Kurz | Mittel |
Flexibilität | Mittel | Hoch | Sehr hoch |
Individualität | Begrenzt | Hoch | Sehr hoch |
Der Holzsystembau verbindet die Vorteile des Systembaus mit den einzigartigen Eigenschaften von Holz als Baustoff. Gerade in Zeiten steigender Nachhaltigkeitsanforderungen gewinnt diese Bauweise stark an Bedeutung.
CO₂-Speicher: Holz bindet während des Wachstums CO₂ und speichert es über die gesamte Nutzungsdauer
Geringes Eigengewicht: Ermöglicht einfacheren Transport und Montage
Hervorragende Dämmeigenschaften: Natürliche Wärmedämmung reduziert Energiekosten
Gesundes Raumklima: Holz reguliert Luftfeuchtigkeit und schafft Wohlfühlatmosphäre
Kreislauffähigkeit: Am Ende der Nutzung recycelbar oder energetisch verwertbar
Der Holzsystembau verbindet die Vorteile des Systembaus mit den einzigartigen Eigenschaften von Holz als Baustoff. Gerade in Zeiten steigender Nachhaltigkeitsanforderungen gewinnt diese Bauweise stark an Bedeutung.
CO₂-Speicher: Holz bindet während des Wachstums CO₂ und speichert es über die gesamte Nutzungsdauer
Geringes Eigengewicht: Ermöglicht einfacheren Transport und Montage
Hervorragende Dämmeigenschaften: Natürliche Wärmedämmung reduziert Energiekosten
Gesundes Raumklima: Holz reguliert Luftfeuchtigkeit und schafft Wohlfühlatmosphäre
Kreislauffähigkeit: Am Ende der Nutzung recycelbar oder energetisch verwertbar
Der Holzsystembau verbindet die Vorteile des Systembaus mit den einzigartigen Eigenschaften von Holz als Baustoff. Gerade in Zeiten steigender Nachhaltigkeitsanforderungen gewinnt diese Bauweise stark an Bedeutung.
CO₂-Speicher: Holz bindet während des Wachstums CO₂ und speichert es über die gesamte Nutzungsdauer
Geringes Eigengewicht: Ermöglicht einfacheren Transport und Montage
Hervorragende Dämmeigenschaften: Natürliche Wärmedämmung reduziert Energiekosten
Gesundes Raumklima: Holz reguliert Luftfeuchtigkeit und schafft Wohlfühlatmosphäre
Kreislauffähigkeit: Am Ende der Nutzung recycelbar oder energetisch verwertbar
Die industrielle Fertigung des Systembaus erfolgt in kontrollierten Fertigteilwerken mit modernsten Technologien:
CNC-gesteuerte Fertigung mit höchster Präzision
Automatisierte Produktionslinien
Integrierte Qualitäts-Prüfsysteme
Just-in-time-Logistik für optimierte Baustellenabläufe
Zertifizierte Qualität bei Regnauer
Als einer der führenden Anbieter im Holzsystembau unterliegt Regnauer strengsten Qualitätsstandards. Seit 1967 trägt das Unternehmen das RAL-Gütezeichen, das eine regelmäßige Überprüfung von Bauphysik, Schallschutz, Statik, Planung und Montage garantiert.
Systembauten erfüllen alle relevanten Normen und Anforderungen:
DIN EN 1990 ff. (Eurocodes) – Tragwerksplanung
DIN 4102 / DIN EN 13501 – Brandschutz
DIN 4109 – Schallschutz
GEG – Gebäude Energiegesetz
Die industrielle Fertigung des Systembaus erfolgt in kontrollierten Fertigteilwerken mit modernsten Technologien:
CNC-gesteuerte Fertigung mit höchster Präzision
Automatisierte Produktionslinien
Integrierte Qualitäts-Prüfsysteme
Just-in-time-Logistik für optimierte Baustellenabläufe
Zertifizierte Qualität bei Regnauer
Als einer der führenden Anbieter im Holzsystembau unterliegt Regnauer strengsten Qualitätsstandards. Seit 1967 trägt das Unternehmen das RAL-Gütezeichen, das eine regelmäßige Überprüfung von Bauphysik, Schallschutz, Statik, Planung und Montage garantiert.
Systembauten erfüllen alle relevanten Normen und Anforderungen:
DIN EN 1990 ff. (Eurocodes) – Tragwerksplanung
DIN 4102 / DIN EN 13501 – Brandschutz
DIN 4109 – Schallschutz
GEG – Gebäude Energiegesetz
Die industrielle Fertigung des Systembaus erfolgt in kontrollierten Fertigteilwerken mit modernsten Technologien:
CNC-gesteuerte Fertigung mit höchster Präzision
Automatisierte Produktionslinien
Integrierte Qualitäts-Prüfsysteme
Just-in-time-Logistik für optimierte Baustellenabläufe
Zertifizierte Qualität bei Regnauer
Als einer der führenden Anbieter im Holzsystembau unterliegt Regnauer strengsten Qualitätsstandards. Seit 1967 trägt das Unternehmen das RAL-Gütezeichen, das eine regelmäßige Überprüfung von Bauphysik, Schallschutz, Statik, Planung und Montage garantiert.
Systembauten erfüllen alle relevanten Normen und Anforderungen:
DIN EN 1990 ff. (Eurocodes) – Tragwerksplanung
DIN 4102 / DIN EN 13501 – Brandschutz
DIN 4109 – Schallschutz
GEG – Gebäude Energiegesetz
Die Gesamtbetrachtung zeigt: Systembau bietet häufig wirtschaftliche Vorteile gegenüber konventionellen Bauweisen.
Kostenvorteile im Überblick
Kürzere Bauzeit = geringere Finanzierungskosten: Jeder Monat frühere Fertigstellung spart Zinsen und ermöglicht schnellere Nutzung oder Vermietung.
Weniger Nachbesserungen: Werkskontrollierte Qualität reduziert kostspielige Mängelbeseitigung.
Präzise Kostenplanung: Festpreisgarantien schaffen Planungssicherheit.
Geringere Baustellengemeinkosten: Kürzere Montagezeiten reduzieren die Baustelleneinrichtung und -betrieb.
Durch Serienfertigung entstehen zusätzliche Skaleneffekte, die vor allem bei größeren Projekten relevant sind. Moderne Hersteller haben ihre Prozesse so entwickelt, dass auch die Losgröße 1 – also das individuell geplante Einzelhaus – wirtschaftlich realisierbar ist.
Die Gesamtbetrachtung zeigt: Systembau bietet häufig wirtschaftliche Vorteile gegenüber konventionellen Bauweisen.
Kostenvorteile im Überblick
Kürzere Bauzeit = geringere Finanzierungskosten: Jeder Monat frühere Fertigstellung spart Zinsen und ermöglicht schnellere Nutzung oder Vermietung.
Weniger Nachbesserungen: Werkskontrollierte Qualität reduziert kostspielige Mängelbeseitigung.
Präzise Kostenplanung: Festpreisgarantien schaffen Planungssicherheit.
Geringere Baustellengemeinkosten: Kürzere Montagezeiten reduzieren die Baustelleneinrichtung und -betrieb.
Durch Serienfertigung entstehen zusätzliche Skaleneffekte, die vor allem bei größeren Projekten relevant sind. Moderne Hersteller haben ihre Prozesse so entwickelt, dass auch die Losgröße 1 – also das individuell geplante Einzelhaus – wirtschaftlich realisierbar ist.
Die Gesamtbetrachtung zeigt: Systembau bietet häufig wirtschaftliche Vorteile gegenüber konventionellen Bauweisen.
Kostenvorteile im Überblick
Kürzere Bauzeit = geringere Finanzierungskosten: Jeder Monat frühere Fertigstellung spart Zinsen und ermöglicht schnellere Nutzung oder Vermietung.
Weniger Nachbesserungen: Werkskontrollierte Qualität reduziert kostspielige Mängelbeseitigung.
Präzise Kostenplanung: Festpreisgarantien schaffen Planungssicherheit.
Geringere Baustellengemeinkosten: Kürzere Montagezeiten reduzieren die Baustelleneinrichtung und -betrieb.
Durch Serienfertigung entstehen zusätzliche Skaleneffekte, die vor allem bei größeren Projekten relevant sind. Moderne Hersteller haben ihre Prozesse so entwickelt, dass auch die Losgröße 1 – also das individuell geplante Einzelhaus – wirtschaftlich realisierbar ist.
Systembau leistet einen relevanten Beitrag zu nachhaltigem Bauen:
Optimierter Materialeinsatz: Präzise Berechnung minimiert Verschwendung
Weniger Verschnitt: Industrielle Fertigung reduziert Abfall
Reduzierte Emissionen: Kürzere Bauzeit bedeutet weniger Transport und Baustellenbetrieb
Kreislauffähigkeit: Sortenreine Trennung und Wiederverwendung möglich
Lebenszyklusanalysen (LCA) zeigen häufig eine deutlich bessere CO₂-Bilanz im Vergleich zu konventionellen Bauweisen. Der Systembau unterstützt damit Konzepte wie Cradle-to-Cradle und geschlossene Materialkreisläufe.
Systembau leistet einen relevanten Beitrag zu nachhaltigem Bauen:
Optimierter Materialeinsatz: Präzise Berechnung minimiert Verschwendung
Weniger Verschnitt: Industrielle Fertigung reduziert Abfall
Reduzierte Emissionen: Kürzere Bauzeit bedeutet weniger Transport und Baustellenbetrieb
Kreislauffähigkeit: Sortenreine Trennung und Wiederverwendung möglich
Lebenszyklusanalysen (LCA) zeigen häufig eine deutlich bessere CO₂-Bilanz im Vergleich zu konventionellen Bauweisen. Der Systembau unterstützt damit Konzepte wie Cradle-to-Cradle und geschlossene Materialkreisläufe.
Systembau leistet einen relevanten Beitrag zu nachhaltigem Bauen:
Optimierter Materialeinsatz: Präzise Berechnung minimiert Verschwendung
Weniger Verschnitt: Industrielle Fertigung reduziert Abfall
Reduzierte Emissionen: Kürzere Bauzeit bedeutet weniger Transport und Baustellenbetrieb
Kreislauffähigkeit: Sortenreine Trennung und Wiederverwendung möglich
Lebenszyklusanalysen (LCA) zeigen häufig eine deutlich bessere CO₂-Bilanz im Vergleich zu konventionellen Bauweisen. Der Systembau unterstützt damit Konzepte wie Cradle-to-Cradle und geschlossene Materialkreisläufe.
Die Geschichte des Systembaus bei Regnauer reicht bis in die Nachkriegszeit zurück. Als Pionier führte Regnauer die Raumzellenbauweise ein und lieferte bereits damals oberflächenfertige, zusammenfaltbare Module auf die Baustelle. Das Ergebnis: Eine Bauzeit von nur 3 Monaten von Fundament bis Einzug – eine Pionierleistung.
Im Rahmen zunehmender individueller Bauherrenwünsche wurde die Elementbauweise ins Programm aufgenommen. Durch kleinere Elemente wurde es möglich, noch individuellere Gebäude anzubieten. Mit der Schaffung großer Produktionshallen und moderner Hebekräne können heute auch große Bauteile effizient bewegt werden.
Heute steht Regnauer für:
Über 95 Jahre Bauerfahrung seit 1929
RAL-Gütezeichen seit 1967 inklusive Fremdüberwachung
Modernste Fertigungstechnologie am Standort Seebruck
Das einzigartige Vitalhaus-Konzept für wohngesundes Bauen
Die Geschichte des Systembaus bei Regnauer reicht bis in die Nachkriegszeit zurück. Als Pionier führte Regnauer die Raumzellenbauweise ein und lieferte bereits damals oberflächenfertige, zusammenfaltbare Module auf die Baustelle. Das Ergebnis: Eine Bauzeit von nur 3 Monaten von Fundament bis Einzug – eine Pionierleistung.
Im Rahmen zunehmender individueller Bauherrenwünsche wurde die Elementbauweise ins Programm aufgenommen. Durch kleinere Elemente wurde es möglich, noch individuellere Gebäude anzubieten. Mit der Schaffung großer Produktionshallen und moderner Hebekräne können heute auch große Bauteile effizient bewegt werden.
Heute steht Regnauer für:
Über 95 Jahre Bauerfahrung seit 1929
RAL-Gütezeichen seit 1967 inklusive Fremdüberwachung
Modernste Fertigungstechnologie am Standort Seebruck
Das einzigartige Vitalhaus-Konzept für wohngesundes Bauen
Die Geschichte des Systembaus bei Regnauer reicht bis in die Nachkriegszeit zurück. Als Pionier führte Regnauer die Raumzellenbauweise ein und lieferte bereits damals oberflächenfertige, zusammenfaltbare Module auf die Baustelle. Das Ergebnis: Eine Bauzeit von nur 3 Monaten von Fundament bis Einzug – eine Pionierleistung.
Im Rahmen zunehmender individueller Bauherrenwünsche wurde die Elementbauweise ins Programm aufgenommen. Durch kleinere Elemente wurde es möglich, noch individuellere Gebäude anzubieten. Mit der Schaffung großer Produktionshallen und moderner Hebekräne können heute auch große Bauteile effizient bewegt werden.
Heute steht Regnauer für:
Über 95 Jahre Bauerfahrung seit 1929
RAL-Gütezeichen seit 1967 inklusive Fremdüberwachung
Modernste Fertigungstechnologie am Standort Seebruck
Das einzigartige Vitalhaus-Konzept für wohngesundes Bauen
Systembau ist eine industrialisierte Bauweise, bei der Gebäude aus vorgefertigten, standardisierten Bauteilen nach einem definierten System zusammengesetzt werden. Der Vorfertigungsgrad liegt bei 70–90 %, wodurch Bauzeiten um 30–60 % verkürzt werden können.
Systembau ist eine industrialisierte Bauweise, bei der Gebäude aus vorgefertigten, standardisierten Bauteilen nach einem definierten System zusammengesetzt werden. Der Vorfertigungsgrad liegt bei 70–90 %, wodurch Bauzeiten um 30–60 % verkürzt werden können.
Systembau ist eine industrialisierte Bauweise, bei der Gebäude aus vorgefertigten, standardisierten Bauteilen nach einem definierten System zusammengesetzt werden. Der Vorfertigungsgrad liegt bei 70–90 %, wodurch Bauzeiten um 30–60 % verkürzt werden können.
Der Systembau hat sich von einer pragmatischen Nachkriegsbaulösung zu einer hochwertigen, präzisen und zukunftsfähigen Bauweise entwickelt. Er basiert auf der Verwendung standardisierter, industriell vorgefertigter Bauteile, die nach einem definierten Konstruktionsprinzip zusammengesetzt werden.
Systembau ist nicht das Gegenteil von Architektur – sondern eine neue Form ihrer Umsetzung.
Für Bauherren bedeutet Systembau geringeres Risiko und schnellere Nutzbarkeit. Für Architekten eröffnet er neue Chancen durch Systemintelligenz statt formaler Einschränkungen.
Der Systembau ist heute kein Kompromissprodukt mehr, sondern eine hochwertige Bauweise, die Zeit, Kosten und Ressourcen spart, Planungssicherheit erhöht, Nachhaltigkeit fördert – und dennoch architektonische Freiheit erlaubt.
Der Systembau hat sich von einer pragmatischen Nachkriegsbaulösung zu einer hochwertigen, präzisen und zukunftsfähigen Bauweise entwickelt. Er basiert auf der Verwendung standardisierter, industriell vorgefertigter Bauteile, die nach einem definierten Konstruktionsprinzip zusammengesetzt werden.
Systembau ist nicht das Gegenteil von Architektur – sondern eine neue Form ihrer Umsetzung.
Für Bauherren bedeutet Systembau geringeres Risiko und schnellere Nutzbarkeit. Für Architekten eröffnet er neue Chancen durch Systemintelligenz statt formaler Einschränkungen.
Der Systembau ist heute kein Kompromissprodukt mehr, sondern eine hochwertige Bauweise, die Zeit, Kosten und Ressourcen spart, Planungssicherheit erhöht, Nachhaltigkeit fördert – und dennoch architektonische Freiheit erlaubt.
Der Systembau hat sich von einer pragmatischen Nachkriegsbaulösung zu einer hochwertigen, präzisen und zukunftsfähigen Bauweise entwickelt. Er basiert auf der Verwendung standardisierter, industriell vorgefertigter Bauteile, die nach einem definierten Konstruktionsprinzip zusammengesetzt werden.
Systembau ist nicht das Gegenteil von Architektur – sondern eine neue Form ihrer Umsetzung.
Für Bauherren bedeutet Systembau geringeres Risiko und schnellere Nutzbarkeit. Für Architekten eröffnet er neue Chancen durch Systemintelligenz statt formaler Einschränkungen.
Der Systembau ist heute kein Kompromissprodukt mehr, sondern eine hochwertige Bauweise, die Zeit, Kosten und Ressourcen spart, Planungssicherheit erhöht, Nachhaltigkeit fördert – und dennoch architektonische Freiheit erlaubt.












