Die meisten Planungsfehler im Gewerbebau entstehen nicht bei der Architektur, sondern davor: durch unvollständige oder falsche nicht abgeglichene Annahmen über die tatsächliche Nutzung. Wenn Flächen an den betrieblichen Abläufen vorbei geplant werden, verursacht das über den Lebenszyklus eines Gebäudes erhebliche Kosten – durch Leerstand, Umbau oder ineffiziente Prozesse.
Regnauer setzt deshalb vor dem ersten Entwurf an: Mit dem eigenen Programming-Ansatz werden alle funktionalen, technischen und wirtschaftlichen Anforderungen systematisch erfasst, bevor die Planung beginnt. Das Ergebnis ist ein detailliertes Anforderungsprofil, das als verbindliche Grundlage für Entwurf, Kalkulation und Festpreis dient.
Die meisten Planungsfehler im Gewerbebau entstehen nicht bei der Architektur, sondern davor: durch unvollständige oder falsche nicht abgeglichene Annahmen über die tatsächliche Nutzung. Wenn Flächen an den betrieblichen Abläufen vorbei geplant werden, verursacht das über den Lebenszyklus eines Gebäudes erhebliche Kosten – durch Leerstand, Umbau oder ineffiziente Prozesse.
Regnauer setzt deshalb vor dem ersten Entwurf an: Mit dem eigenen Programming-Ansatz werden alle funktionalen, technischen und wirtschaftlichen Anforderungen systematisch erfasst, bevor die Planung beginnt. Das Ergebnis ist ein detailliertes Anforderungsprofil, das als verbindliche Grundlage für Entwurf, Kalkulation und Festpreis dient.
Die meisten Planungsfehler im Gewerbebau entstehen nicht bei der Architektur, sondern davor: durch unvollständige oder falsche nicht abgeglichene Annahmen über die tatsächliche Nutzung. Wenn Flächen an den betrieblichen Abläufen vorbei geplant werden, verursacht das über den Lebenszyklus eines Gebäudes erhebliche Kosten – durch Leerstand, Umbau oder ineffiziente Prozesse.
Regnauer setzt deshalb vor dem ersten Entwurf an: Mit dem eigenen Programming-Ansatz werden alle funktionalen, technischen und wirtschaftlichen Anforderungen systematisch erfasst, bevor die Planung beginnt. Das Ergebnis ist ein detailliertes Anforderungsprofil, das als verbindliche Grundlage für Entwurf, Kalkulation und Festpreis dient.
Regnauer Programming ist eine zusammen mit dem Fraunhofer Institut IAO entwickelte wissenschaftlich fundierte Planungsmethode, die das Gebäude aus den betrieblichen Anforderungen des Nutzers heraus entwickelt – nicht aus architektonischen Standardlösungen. Der zentrale Unterschied zur klassischen Bedarfsermittlung: Das Programming definiert zuerst die Nutzung unter Berücksichtigung der Aktivitätsbasierenden Tätigkeiten, und dann die Form.
Konkret bedeutet das:
Analyse der Unternehmensziele und der erwarteten Entwicklung in den nächsten 3 – 10 Jahren
Erfassung der Arbeitsprozesse: Mitarbeiter- und Materialflüsse, Kommunikationswege, Teamstrukturen, Informationsprozesse der Tätigkeiten
Definition des Raumprogramms: Flächenbedarfe, Funktionsbeziehungen, Anforderungen an Licht, Akustik, Klima,
Technische Rahmenbedingungen: Gebäudetechnik, IT-Infrastruktur Energiekonzepte, Nachhaltigkeitsstandards
Wachstums- und Flexibilitätsplanung: Hybride Arbeitsmodelle, Erweiterungspotenziale, Umbau- und Aufstockungsoptionen
Das Programming endet mit einem dokumentierten Anforderungsprofil. Dieses Profil bildet die Grundlage für den ersten Entwurf und für die Festpreis- und Fixtermin von Regnauer
Regnauer Programming ist eine zusammen mit dem Fraunhofer Institut IAO entwickelte wissenschaftlich fundierte Planungsmethode, die das Gebäude aus den betrieblichen Anforderungen des Nutzers heraus entwickelt – nicht aus architektonischen Standardlösungen. Der zentrale Unterschied zur klassischen Bedarfsermittlung: Das Programming definiert zuerst die Nutzung unter Berücksichtigung der Aktivitätsbasierenden Tätigkeiten, und dann die Form.
Konkret bedeutet das:
Analyse der Unternehmensziele und der erwarteten Entwicklung in den nächsten 3 – 10 Jahren
Erfassung der Arbeitsprozesse: Mitarbeiter- und Materialflüsse, Kommunikationswege, Teamstrukturen, Informationsprozesse der Tätigkeiten
Definition des Raumprogramms: Flächenbedarfe, Funktionsbeziehungen, Anforderungen an Licht, Akustik, Klima,
Technische Rahmenbedingungen: Gebäudetechnik, IT-Infrastruktur Energiekonzepte, Nachhaltigkeitsstandards
Wachstums- und Flexibilitätsplanung: Hybride Arbeitsmodelle, Erweiterungspotenziale, Umbau- und Aufstockungsoptionen
Das Programming endet mit einem dokumentierten Anforderungsprofil. Dieses Profil bildet die Grundlage für den ersten Entwurf und für die Festpreis- und Fixtermin von Regnauer
Regnauer Programming ist eine zusammen mit dem Fraunhofer Institut IAO entwickelte wissenschaftlich fundierte Planungsmethode, die das Gebäude aus den betrieblichen Anforderungen des Nutzers heraus entwickelt – nicht aus architektonischen Standardlösungen. Der zentrale Unterschied zur klassischen Bedarfsermittlung: Das Programming definiert zuerst die Nutzung unter Berücksichtigung der Aktivitätsbasierenden Tätigkeiten, und dann die Form.
Konkret bedeutet das:
Analyse der Unternehmensziele und der erwarteten Entwicklung in den nächsten 3 – 10 Jahren
Erfassung der Arbeitsprozesse: Mitarbeiter- und Materialflüsse, Kommunikationswege, Teamstrukturen, Informationsprozesse der Tätigkeiten
Definition des Raumprogramms: Flächenbedarfe, Funktionsbeziehungen, Anforderungen an Licht, Akustik, Klima,
Technische Rahmenbedingungen: Gebäudetechnik, IT-Infrastruktur Energiekonzepte, Nachhaltigkeitsstandards
Wachstums- und Flexibilitätsplanung: Hybride Arbeitsmodelle, Erweiterungspotenziale, Umbau- und Aufstockungsoptionen
Das Programming endet mit einem dokumentierten Anforderungsprofil. Dieses Profil bildet die Grundlage für den ersten Entwurf und für die Festpreis- und Fixtermin von Regnauer
Integrale Planung

Der Programming-Ansatz unterscheidet sich grundlegend von der üblichen Vorgehensweise im Gewerbebau. Die folgende Übersicht zeigt die wesentlichen Unterschiede:
Kriterium | Klassische Planung | Regnauer Programming |
|---|---|---|
Ausgangspunkt | Architektonischer Entwurf, dann Anpassung an Nutzung | Nutzungsanalyse, dann Ableitung der Gebäudeform |
Anforderungserfassung | Oft unvollständig, Lücken zeigen sich erst in der Bauphase | Systematisch und vollständig vor Planungsbeginn |
Interdisziplinäre Zusammenarbeit | Sequenziell – Fachdisziplinen werden nacheinander eingebunden | Integriert – Architektur, Fachplaner, Gutachter, Technik, arbeiten integriert |
Kostensicherheit | Schätzung auf Basis des Entwurfs, Nachträge üblich | Festpreis auf Basis des Anforderungsprofils |
Zukunftsfähigkeit | Nachträgliche Anpassung aufwändig | Wachstum und Flexibilität von Anfang an eingeplant |
Änderungen während der Bauphase | Häufig, da Anforderungen spät konkretisiert werden | Gering, da alle Anforderungen vorab geklärt sind |
Der Programming-Ansatz unterscheidet sich grundlegend von der üblichen Vorgehensweise im Gewerbebau. Die folgende Übersicht zeigt die wesentlichen Unterschiede:
Kriterium | Klassische Planung | Regnauer Programming |
|---|---|---|
Ausgangspunkt | Architektonischer Entwurf, dann Anpassung an Nutzung | Nutzungsanalyse, dann Ableitung der Gebäudeform |
Anforderungserfassung | Oft unvollständig, Lücken zeigen sich erst in der Bauphase | Systematisch und vollständig vor Planungsbeginn |
Interdisziplinäre Zusammenarbeit | Sequenziell – Fachdisziplinen werden nacheinander eingebunden | Integriert – Architektur, Fachplaner, Gutachter, Technik, arbeiten integriert |
Kostensicherheit | Schätzung auf Basis des Entwurfs, Nachträge üblich | Festpreis auf Basis des Anforderungsprofils |
Zukunftsfähigkeit | Nachträgliche Anpassung aufwändig | Wachstum und Flexibilität von Anfang an eingeplant |
Änderungen während der Bauphase | Häufig, da Anforderungen spät konkretisiert werden | Gering, da alle Anforderungen vorab geklärt sind |
Der Programming-Ansatz unterscheidet sich grundlegend von der üblichen Vorgehensweise im Gewerbebau. Die folgende Übersicht zeigt die wesentlichen Unterschiede:
Kriterium | Klassische Planung | Regnauer Programming |
|---|---|---|
Ausgangspunkt | Architektonischer Entwurf, dann Anpassung an Nutzung | Nutzungsanalyse, dann Ableitung der Gebäudeform |
Anforderungserfassung | Oft unvollständig, Lücken zeigen sich erst in der Bauphase | Systematisch und vollständig vor Planungsbeginn |
Interdisziplinäre Zusammenarbeit | Sequenziell – Fachdisziplinen werden nacheinander eingebunden | Integriert – Architektur, Fachplaner, Gutachter, Technik, arbeiten integriert |
Kostensicherheit | Schätzung auf Basis des Entwurfs, Nachträge üblich | Festpreis auf Basis des Anforderungsprofils |
Zukunftsfähigkeit | Nachträgliche Anpassung aufwändig | Wachstum und Flexibilität von Anfang an eingeplant |
Änderungen während der Bauphase | Häufig, da Anforderungen spät konkretisiert werden | Gering, da alle Anforderungen vorab geklärt sind |

Quelle: Informationsdienst Holz; Spezial September 24
Die Einbeziehung des integralen Planungsansatzes, bereits in der konzeptionellen Vorentwurfs- sowie Entwurfsphase ist von größter Wichtigkeit da diese Planungsphase ein optimales Ergebnis für Funktion und Kosten sicherstellt.

Quelle: Informationsdienst Holz; Spezial September 24
Die Einbeziehung des integralen Planungsansatzes, bereits in der konzeptionellen Vorentwurfs- sowie Entwurfsphase ist von größter Wichtigkeit da diese Planungsphase ein optimales Ergebnis für Funktion und Kosten sicherstellt.

Quelle: Informationsdienst Holz; Spezial September 24
Die Einbeziehung des integralen Planungsansatzes, bereits in der konzeptionellen Vorentwurfs- sowie Entwurfsphase ist von größter Wichtigkeit da diese Planungsphase ein optimales Ergebnis für Funktion und Kosten sicherstellt.
1
Warum wird gebaut? Welche Funktionen soll das Gebäude erfüllen? Welche Entwicklung erwartet das Unternehmen in 3 -10 Jahren? Diese Fragen klären den strategischen Rahmen, Budget und Zeitplan.
2
Erfassung der Arbeitsprozessen, Informationsfluss, Kommunikationsprozessen sowie Teamstrukturen und Nutzergruppen. Wie viele Mitarbeiter arbeiten täglich vor Ort? Welche Arbeitszonen werden gebraucht – Fokus, Meeting, Projekt, Empfang? Welche hybriden Arbeitsmodelle sind relevant und zukünftig gebraucht?
3
Definition aller Räume mit Flächenbedarfen und Funktionsbeziehungen. Das Raumprogramm beschreibt nicht nur Quadratmeter, sondern auch Anforderungen an Licht, Akustik, Klima und Technik.
4
Erfassung der Gebäudetechnik, IT-Infrastruktur und Energieanforderungen. Parallel dazu: Investitionskosten, Betriebskosten und Lebenszyklusbetrachtung als Entscheidungsgrundlage.
5
Alle Fachdisziplinen – Architektur, Technik, Fertigung – arbeiten parallel. 3D-Modelle und Simulationen machen das Gebäude erlebbar, bevor der erste Spatenstich erfolgt. Der digitale Zwilling des Gebäudes (BIM) hilft auch bei späteren Umnutzungen.
6
Alle Ergebnisse fließen in ein dokumentiertes Anforderungsprofil. Dieses bildet die verbindliche Grundlage für den Entwurf und für Festpreis- und Fixtermin.
1
Warum wird gebaut? Welche Funktionen soll das Gebäude erfüllen? Welche Entwicklung erwartet das Unternehmen in 3 -10 Jahren? Diese Fragen klären den strategischen Rahmen, Budget und Zeitplan.
2
Erfassung der Arbeitsprozessen, Informationsfluss, Kommunikationsprozessen sowie Teamstrukturen und Nutzergruppen. Wie viele Mitarbeiter arbeiten täglich vor Ort? Welche Arbeitszonen werden gebraucht – Fokus, Meeting, Projekt, Empfang? Welche hybriden Arbeitsmodelle sind relevant und zukünftig gebraucht?
3
Definition aller Räume mit Flächenbedarfen und Funktionsbeziehungen. Das Raumprogramm beschreibt nicht nur Quadratmeter, sondern auch Anforderungen an Licht, Akustik, Klima und Technik.
4
Erfassung der Gebäudetechnik, IT-Infrastruktur und Energieanforderungen. Parallel dazu: Investitionskosten, Betriebskosten und Lebenszyklusbetrachtung als Entscheidungsgrundlage.
5
Alle Fachdisziplinen – Architektur, Technik, Fertigung – arbeiten parallel. 3D-Modelle und Simulationen machen das Gebäude erlebbar, bevor der erste Spatenstich erfolgt. Der digitale Zwilling des Gebäudes (BIM) hilft auch bei späteren Umnutzungen.
6
Alle Ergebnisse fließen in ein dokumentiertes Anforderungsprofil. Dieses bildet die verbindliche Grundlage für den Entwurf und für Festpreis- und Fixtermin.
1
Warum wird gebaut? Welche Funktionen soll das Gebäude erfüllen? Welche Entwicklung erwartet das Unternehmen in 3 -10 Jahren? Diese Fragen klären den strategischen Rahmen, Budget und Zeitplan.
2
Erfassung der Arbeitsprozessen, Informationsfluss, Kommunikationsprozessen sowie Teamstrukturen und Nutzergruppen. Wie viele Mitarbeiter arbeiten täglich vor Ort? Welche Arbeitszonen werden gebraucht – Fokus, Meeting, Projekt, Empfang? Welche hybriden Arbeitsmodelle sind relevant und zukünftig gebraucht?
3
Definition aller Räume mit Flächenbedarfen und Funktionsbeziehungen. Das Raumprogramm beschreibt nicht nur Quadratmeter, sondern auch Anforderungen an Licht, Akustik, Klima und Technik.
4
Erfassung der Gebäudetechnik, IT-Infrastruktur und Energieanforderungen. Parallel dazu: Investitionskosten, Betriebskosten und Lebenszyklusbetrachtung als Entscheidungsgrundlage.
5
Alle Fachdisziplinen – Architektur, Technik, Fertigung – arbeiten parallel. 3D-Modelle und Simulationen machen das Gebäude erlebbar, bevor der erste Spatenstich erfolgt. Der digitale Zwilling des Gebäudes (BIM) hilft auch bei späteren Umnutzungen.
6
Alle Ergebnisse fließen in ein dokumentiertes Anforderungsprofil. Dieses bildet die verbindliche Grundlage für den Entwurf und für Festpreis- und Fixtermin.
Planungssicherheit vor dem Entwurf
Alle Anforderungen werden vollständig erfasst, bevor die Planung beginnt. Spätere Änderungen – die im Gewerbebau zu den teuersten Kostentreibern zählen – werden dadurch auf ein Minimum reduziert. Die frühen Projektphasen bestimmen den grössten Teil der späteren Kostenstruktur; das Programming nutzt genau diesen Hebel.
Ausrichtung auf zukünftige Arbeitswelten
In Zusammenarbeit mit Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO beschäftigt sich Regnauer intensiv mit der neuesten Entwicklung zukünftiger Arbeitswelten. Diese Expertise fliest im Programming mit ein und ermöglicht damit eine zukunftssichere Gebäudeplanung.
Optimierte Flächennutzung
Die Analyse der tatsächlichen Arbeitsprozesse zeigt, welche Flächen gebraucht werden – und welche nicht. Bedarfsgerechte Flächenkonzepte vermeiden Überdimensionierung, reduzieren Bau- und Betriebskosten und stellen sicher, dass jeder Quadratmeter seinen Zweck erfüllt.
Grundlage für Festpreisgarantie
Weil das Programming alle Anforderungen dokumentiert und quantifiziert, kann Regnauer einen verbindlichen Festpreisabgeben. Ohne vollständige Bedarfsermittlung ist ein verbindlicher Festpreis im Gewerbebau kaum möglich – Nachträge und Kostensteigerungen sind dann die Regel.
Zukunftsfähigkeit und Wachstum
Wachstumsszenarien und veränderte Teamstrukturen im Hinblick auf sich verändernde Arbeitswelten, fließen in die Planung ein. Skalierbare Raumkonzepte und vorbereitete Erweiterungsoptionen (Anbau, Aufstockung, Umbau) halten das Gebäude langfristig nutzbar.
Bessere gesündere Arbeitsräume
Räume, die aus den tatsächlichen Arbeitsprozessen heraus entwickelt werden, funktionieren im Alltag besser als Gebäude nach Standard-Grundrissen. Das wirkt sich auf Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität aus.
Planungssicherheit vor dem Entwurf
Alle Anforderungen werden vollständig erfasst, bevor die Planung beginnt. Spätere Änderungen – die im Gewerbebau zu den teuersten Kostentreibern zählen – werden dadurch auf ein Minimum reduziert. Die frühen Projektphasen bestimmen den grössten Teil der späteren Kostenstruktur; das Programming nutzt genau diesen Hebel.
Ausrichtung auf zukünftige Arbeitswelten
In Zusammenarbeit mit Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO beschäftigt sich Regnauer intensiv mit der neuesten Entwicklung zukünftiger Arbeitswelten. Diese Expertise fliest im Programming mit ein und ermöglicht damit eine zukunftssichere Gebäudeplanung.
Optimierte Flächennutzung
Die Analyse der tatsächlichen Arbeitsprozesse zeigt, welche Flächen gebraucht werden – und welche nicht. Bedarfsgerechte Flächenkonzepte vermeiden Überdimensionierung, reduzieren Bau- und Betriebskosten und stellen sicher, dass jeder Quadratmeter seinen Zweck erfüllt.
Grundlage für Festpreisgarantie
Weil das Programming alle Anforderungen dokumentiert und quantifiziert, kann Regnauer einen verbindlichen Festpreisabgeben. Ohne vollständige Bedarfsermittlung ist ein verbindlicher Festpreis im Gewerbebau kaum möglich – Nachträge und Kostensteigerungen sind dann die Regel.
Zukunftsfähigkeit und Wachstum
Wachstumsszenarien und veränderte Teamstrukturen im Hinblick auf sich verändernde Arbeitswelten, fließen in die Planung ein. Skalierbare Raumkonzepte und vorbereitete Erweiterungsoptionen (Anbau, Aufstockung, Umbau) halten das Gebäude langfristig nutzbar.
Bessere gesündere Arbeitsräume
Räume, die aus den tatsächlichen Arbeitsprozessen heraus entwickelt werden, funktionieren im Alltag besser als Gebäude nach Standard-Grundrissen. Das wirkt sich auf Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität aus.
Planungssicherheit vor dem Entwurf
Alle Anforderungen werden vollständig erfasst, bevor die Planung beginnt. Spätere Änderungen – die im Gewerbebau zu den teuersten Kostentreibern zählen – werden dadurch auf ein Minimum reduziert. Die frühen Projektphasen bestimmen den grössten Teil der späteren Kostenstruktur; das Programming nutzt genau diesen Hebel.
Ausrichtung auf zukünftige Arbeitswelten
In Zusammenarbeit mit Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO beschäftigt sich Regnauer intensiv mit der neuesten Entwicklung zukünftiger Arbeitswelten. Diese Expertise fliest im Programming mit ein und ermöglicht damit eine zukunftssichere Gebäudeplanung.
Optimierte Flächennutzung
Die Analyse der tatsächlichen Arbeitsprozesse zeigt, welche Flächen gebraucht werden – und welche nicht. Bedarfsgerechte Flächenkonzepte vermeiden Überdimensionierung, reduzieren Bau- und Betriebskosten und stellen sicher, dass jeder Quadratmeter seinen Zweck erfüllt.
Grundlage für Festpreisgarantie
Weil das Programming alle Anforderungen dokumentiert und quantifiziert, kann Regnauer einen verbindlichen Festpreisabgeben. Ohne vollständige Bedarfsermittlung ist ein verbindlicher Festpreis im Gewerbebau kaum möglich – Nachträge und Kostensteigerungen sind dann die Regel.
Zukunftsfähigkeit und Wachstum
Wachstumsszenarien und veränderte Teamstrukturen im Hinblick auf sich verändernde Arbeitswelten, fließen in die Planung ein. Skalierbare Raumkonzepte und vorbereitete Erweiterungsoptionen (Anbau, Aufstockung, Umbau) halten das Gebäude langfristig nutzbar.
Bessere gesündere Arbeitsräume
Räume, die aus den tatsächlichen Arbeitsprozessen heraus entwickelt werden, funktionieren im Alltag besser als Gebäude nach Standard-Grundrissen. Das wirkt sich auf Produktivität, Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität aus.
Die Kosten für ein Programming liegen typischerweise bei 0,75 % der Gesamtinvestition und sind in dem Festpreis bereits inkludiert. Diese Investition zahlt sich mehrfach zurück:
Kostenfaktor | Auswirkung des Programmings |
|---|---|
Planungsänderungen | Deutlich reduziert – Anforderungen sind vor dem Entwurf geklärt |
Flächeneffizienz | Bedarfsgerechte Dimensionierung statt Über- oder Unterdimensionierung |
Betriebskosten | Niedriger durch optimierte Flächen und bedarfsgerechte Haustechnik |
Spätere Umbaumassnahmen | Reduziert durch eingeplante Flexibilität und Erweiterungsoptionen |
Die Kosten für ein Programming liegen typischerweise bei 0,75 % der Gesamtinvestition und sind in dem Festpreis bereits inkludiert. Diese Investition zahlt sich mehrfach zurück:
Kostenfaktor | Auswirkung des Programmings |
|---|---|
Planungsänderungen | Deutlich reduziert – Anforderungen sind vor dem Entwurf geklärt |
Flächeneffizienz | Bedarfsgerechte Dimensionierung statt Über- oder Unterdimensionierung |
Betriebskosten | Niedriger durch optimierte Flächen und bedarfsgerechte Haustechnik |
Spätere Umbaumassnahmen | Reduziert durch eingeplante Flexibilität und Erweiterungsoptionen |
Die Kosten für ein Programming liegen typischerweise bei 0,75 % der Gesamtinvestition und sind in dem Festpreis bereits inkludiert. Diese Investition zahlt sich mehrfach zurück:
Kostenfaktor | Auswirkung des Programmings |
|---|---|
Planungsänderungen | Deutlich reduziert – Anforderungen sind vor dem Entwurf geklärt |
Flächeneffizienz | Bedarfsgerechte Dimensionierung statt Über- oder Unterdimensionierung |
Betriebskosten | Niedriger durch optimierte Flächen und bedarfsgerechte Haustechnik |
Spätere Umbaumassnahmen | Reduziert durch eingeplante Flexibilität und Erweiterungsoptionen |
Die Holzsystembauweise profitiert besonders vom Programming-Ansatz, weil die industrielle Vorfertigung präzise Vorgaben erfordert. Was später im Werk CNC-gesteuert gefertigt wird, muss vorab definiert sein – Später Änderungen sind möglich, aber aufwändiger auf der Baustelle umzusetzen als im Werk. Durch den integralen Planungsansatz und dem digitalen Gebäudemodell werden Schnittstellen optimiert.
Das Programming liefert diese Präzision für die durchgängige Planung. Ein dokumentiertes Anforderungsprofil, aus dem der Entwurf und die Fertigungsplanung direkt abgeleitet werden können. Für den Bauherrn bedeutet das:
Kürzere Bauzeit: Keine Verzögerungen durch nachträgliche Klärungen – die Vorfertigung läuft ohne Unterbrechung
Höhere Qualität: Präzise Vorgaben ermöglichen präzise Fertigung – werkskontrolliert unter optimalen Bedingungen
Verbindlicher Preis: Festpreis auf Basis vollständiger Anforderungen –
Nachhaltigkeit: energieeffiziente Gebäudehüllen für geringe Betriebskosten, Holz als CO₂-speichernder Baustoff und ESG-Konformität mit besseren Konditionen bei der Finanzierung.
Die Holzsystembauweise profitiert besonders vom Programming-Ansatz, weil die industrielle Vorfertigung präzise Vorgaben erfordert. Was später im Werk CNC-gesteuert gefertigt wird, muss vorab definiert sein – Später Änderungen sind möglich, aber aufwändiger auf der Baustelle umzusetzen als im Werk. Durch den integralen Planungsansatz und dem digitalen Gebäudemodell werden Schnittstellen optimiert.
Das Programming liefert diese Präzision für die durchgängige Planung. Ein dokumentiertes Anforderungsprofil, aus dem der Entwurf und die Fertigungsplanung direkt abgeleitet werden können. Für den Bauherrn bedeutet das:
Kürzere Bauzeit: Keine Verzögerungen durch nachträgliche Klärungen – die Vorfertigung läuft ohne Unterbrechung
Höhere Qualität: Präzise Vorgaben ermöglichen präzise Fertigung – werkskontrolliert unter optimalen Bedingungen
Verbindlicher Preis: Festpreis auf Basis vollständiger Anforderungen –
Nachhaltigkeit: energieeffiziente Gebäudehüllen für geringe Betriebskosten, Holz als CO₂-speichernder Baustoff und ESG-Konformität mit besseren Konditionen bei der Finanzierung.
Die Holzsystembauweise profitiert besonders vom Programming-Ansatz, weil die industrielle Vorfertigung präzise Vorgaben erfordert. Was später im Werk CNC-gesteuert gefertigt wird, muss vorab definiert sein – Später Änderungen sind möglich, aber aufwändiger auf der Baustelle umzusetzen als im Werk. Durch den integralen Planungsansatz und dem digitalen Gebäudemodell werden Schnittstellen optimiert.
Das Programming liefert diese Präzision für die durchgängige Planung. Ein dokumentiertes Anforderungsprofil, aus dem der Entwurf und die Fertigungsplanung direkt abgeleitet werden können. Für den Bauherrn bedeutet das:
Kürzere Bauzeit: Keine Verzögerungen durch nachträgliche Klärungen – die Vorfertigung läuft ohne Unterbrechung
Höhere Qualität: Präzise Vorgaben ermöglichen präzise Fertigung – werkskontrolliert unter optimalen Bedingungen
Verbindlicher Preis: Festpreis auf Basis vollständiger Anforderungen –
Nachhaltigkeit: energieeffiziente Gebäudehüllen für geringe Betriebskosten, Holz als CO₂-speichernder Baustoff und ESG-Konformität mit besseren Konditionen bei der Finanzierung.
Regnauer ist ein familiengeführtes Unternehmen mit über 95 Jahren Erfahrung im Holzbau. Im Gewerbebau arbeitet Regnauer als Generalunternehmer und übernimmt die Verantwortung von der Prozessanalyse bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Was Regnauer im Gewerbebau auszeichnet:
Regnauer Programming: Mit Fraunhofer IAO entwickelte wissenschaftlich fundierte Planungsmethode, die Gebäude aus betrieblichen Anforderungen entwickelt
Generalunternehmer: Planung, Fertigung, Montage, Ausbau und Bauleitung aus einer Hand
Festpreis und Fixtermin: Verbindlicher Preis und termintreue Ausführung für Investitionssicherheit
Eigene Fertigung: digitale CNC-gesteuerte Produktion in Seebruck am Chiemsee mit externer Qualitätsüberwachung
Zertifizierte Qualität: RAL-Gütezeichen seit 1967, QDF-Siegel, PEFC-zertifiziertes Holz
Regnauer ist ein familiengeführtes Unternehmen mit über 95 Jahren Erfahrung im Holzbau. Im Gewerbebau arbeitet Regnauer als Generalunternehmer und übernimmt die Verantwortung von der Prozessanalyse bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Was Regnauer im Gewerbebau auszeichnet:
Regnauer Programming: Mit Fraunhofer IAO entwickelte wissenschaftlich fundierte Planungsmethode, die Gebäude aus betrieblichen Anforderungen entwickelt
Generalunternehmer: Planung, Fertigung, Montage, Ausbau und Bauleitung aus einer Hand
Festpreis und Fixtermin: Verbindlicher Preis und termintreue Ausführung für Investitionssicherheit
Eigene Fertigung: digitale CNC-gesteuerte Produktion in Seebruck am Chiemsee mit externer Qualitätsüberwachung
Zertifizierte Qualität: RAL-Gütezeichen seit 1967, QDF-Siegel, PEFC-zertifiziertes Holz
Regnauer ist ein familiengeführtes Unternehmen mit über 95 Jahren Erfahrung im Holzbau. Im Gewerbebau arbeitet Regnauer als Generalunternehmer und übernimmt die Verantwortung von der Prozessanalyse bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Was Regnauer im Gewerbebau auszeichnet:
Regnauer Programming: Mit Fraunhofer IAO entwickelte wissenschaftlich fundierte Planungsmethode, die Gebäude aus betrieblichen Anforderungen entwickelt
Generalunternehmer: Planung, Fertigung, Montage, Ausbau und Bauleitung aus einer Hand
Festpreis und Fixtermin: Verbindlicher Preis und termintreue Ausführung für Investitionssicherheit
Eigene Fertigung: digitale CNC-gesteuerte Produktion in Seebruck am Chiemsee mit externer Qualitätsüberwachung
Zertifizierte Qualität: RAL-Gütezeichen seit 1967, QDF-Siegel, PEFC-zertifiziertes Holz



